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Jana Dillo

Seit 2018 | Folkwang Universität der Künste /Fotografie/
2018 | Projekt "BILD____reise"
2017 | Gasthörerin an der HfG Karlsruhe /Prof. Susanne Kriemann/
2016-2018 | Fotoassistenz im Atelier Altenkirch
2014-2015 | Studium Kultur- und Medienpädagogik /2 Semester/
2013-2014 | Gesellenprüfung zur Fotografin /Architekturfotografie/
2013-2014 | Fachhochschulreife Gestaltung
2013 | Verkauf digitaler Spiegelreflex
2012-2013 | Fotoassistenz im Atelier Altenkirch
2010-2012 | Berufskolleg Foto - und Medientechnik
2006 | Erste digitale Spiegelreflex
1992 | geboren im Schwarzwald

Polagramme / City of Gold, Essen/ | 2020
Videofenster 1-18 / City of Gold, Essen/ | 2020
alternative photography / Hebelhalle, Sousol HD/ | 2020
Botanik Ausstellung / Bot. Garten KIT KA/ | 2020
Die Photologen / Podcast Folge 52 / | 2018
Journal "Stiftung Photographie schwarzweiß" / Botanik / | 2018
Zeitschrift "Photoklassik" / Liebesbrief an die Rolleiflex/ | 2017
Zeitschrift Schwarzweiss 110 / Jana Dillo im Portrait/ | 2016
Zeitschift "Natur" 12/14 / digitale Abbildung/ | 2015
Gruppenausstellung "Analog lebt" / Glashaus Freiburg/ | 2014
Einzelausstellung "Human" / Artcafe Freiburg/ | 2012
Gruppenausstellung  / Fotomuseum Hirsmüller/ | 2011
Gruppenausstellung "Wer bin ich?" / E-Werk Freiburg/ | 2011
Einzelausstellung "Human" / Stadtmuseum Wehr/ | 2010

 

 

Öffentlichkeit

Meine Fotografie (2021)

Der ganze Spuk hat vor vierzehn Jahren begonnen und lässt mich nun nicht mehr los. Was als Hobby begann, umspannt inzwischen mein Leben und den kompletten Alltag. Die Motive haben sich in all den Jahren jedoch ziemlich geändert. Von den anfänglichen Pferde- und Hundebildern über die Motive der Menschen und Autos kam ich zur abstrakten Architekturfotografie und habe in den letzten Jahren zudem eine Leidenschaft für gegenstandslosen Fotografie entwickelt.

Aktuell thematisiere ich die Fotografie immer öfter in einem anderen Kontext. Ich mache Kunst mit und über die Fotografie. Daher bin ich inzwischen auch nicht mehr auf einen kompletten analogen Prozess fokusiert und tauche auch oft in die Vergangenheit der Fotografie ein.

Die "janaloge" Entscheidung

Nach sieben Jahren digitaler Fotografie entschied ich mich 2013 für eine Trennung von meiner digitalen Kameraausrüstung. Die Gründe hierfür sind vielfältig, doch der Reiz des Analogen verfolgte mich schon seit Beginn meiner Foto- und Medientechnik Ausbildung. Doch aus lauter Bequemlichkeit und Angst vor Neuem griff ich immer zur digitalen Kamera. Als mir nun erst eine Fachkamera und später die Rolleiflex zuflog, wusste ich, dass es die perfekte Gelegenheit für einen Umstieg ist. Als ich nun auch noch über das Wortspiel janalog stolperte, in welchem mein Name, analog und (web)log steckt, war mir klar, dass ich darüber im Internet berichten möchte.

Ich war von Mitte 2013 bis 2018/2020 ohne eigene digitale Kamera und hab mich komplett auf das kleine analoge Experiment eingelassen. Inzwischen verwischen die Grenzen zwischen analog und digital immer mehr und ich stelle die Idee einer Arbeit mehr in den Fokus als eine dogmatische analoge und klassische Arbeitsweise. Die Faszination dafür wird jedoch immer vorhanden und vor allem ein Thema sein.