Rückabdrücke

Bisher hatte ich meine Abdrücke der noch feuchten Chemie vom Negativteil des Fuji Trennbildfilms immer auf Papier (mein Notizbuch) gemacht. Doch durch einen Fehler merkte ich, dass die Emulsion auf der blau-gräulichen Rückseite des Originals auch sehr schöne Effekte bietet. Es gibt die „ordentlichen“ Abdrücke (Wachturm), welche sich Positiv darstellen. Daneben die „negativen“ Abdrücke (2) und ganz abstrakte Fehler (4), welche jedoch optisch sehr interessant sein können. Somit hat man auf einem Original zwei Versionen des gleichen Bildes (Vorder- und Rückseite).

Nun habe ich vor einige Versuchsreihen zu starten um die jeweiligen Eigenheiten auch ganz gezielt steuern zu können.

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Handarbeit

Vor einigen Wochen habe ich im Rahmen eines Seminars meinen ersten Linoldruck gemacht. Es war schön außerhalb der Dunkelkammer mal wieder richtig mit den Händen zu arbeiten. Ausgehend von einem schon etwas älteren Digitalfoto von mir habe ich nun diesen Druck angefertigt. Es sollen auch noch weitere Drucke meiner Fotovorlagen entstehen. Aber das wird wahrscheinlich eher eine Aufgabe für die langen Winterabende.

 

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Der Vergleich von Original und Abdruck

Ich widme mich seit einiger Zeit dem Fuji Trennbildmaterial. Hier mal eine kleine Gegenüberstellung von Abdrücken und Originalen. Meine Versuche mit der Negativgewinnung des „Abfallmaterials“ sind vorerst stillgelegt, da ich noch keinen zufriedenstellenden Prozess gefunden habe und mir gerade die Zeit fehlt mich intensiver damit zu beschäftigen. Ansonsten würde es noch eine dritte Version des gleichen Motives geben.

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